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Brother, it will help our people in the slums to survive some more weeks, if we can support them again (VII), since there is strict lockdown and nobody has a job. Our people have a very tough and difficult time to get a morsel of food.

Gestern wurde ein strikter Lockdown über weite Teile von Yangon ausgerufen. Fast niemand aus den Slums hat noch einen Job, um Einkommen zu generieren. Wir unterstützen daher - mit Einverständnis der Paten - mit dem Geld für das Schulessen die Familien der Patenkinder direkt. Außerdem unterstützen wir zum siebten Mal 51 Familien mit Finanzen, damit sie Reis kaufen können.

Nachdem Yangon lange Zeit vom Virus kaum behelligt wurde, ist die Zahl der Infizierten in den letzten Wochen stark angestiegen. Die Kindergärten und Schulen haben zum offiziellen Schulstart am 01.06.2020 gar nicht erst aufgemacht. Bis jetzt haben unsere Erzieherinnen die Kinder der Kindergärten dreimal in der Woche im Slum besucht und dort die Kinder zu betreut. Nachdem mehrere Öffnungsdaten von den Behörden terminiert wurden, ist zur Zeit kein Termin mehr bekannt.

Es ist möglich sich mit Spenden zu beteiligen, damit wir dies möglichst oft tun können. HIER KLICKEN und gegen 15 Tage Hunger spenden:

  • 17,50 € (25 kg Reis, für eine Familie)
  • 87,50 € (für fünf Familien)
  • 175 € (für zehn Familien)

Jetzt Hunger stillen! Viele Spenderinnen und Spender haben es uns ermöglicht 51 Familien mit Reis zu versorgen. Wir sind intensiv im Austausch mit unseren Partnern vor Ort, die die Hilfsaktion leiten. Die Familien im Slum haben keine Einnahmen mehr, weil aufgrund des Shutdowns alle einfachen Jobs weggefallen sind. Ein Sozialsystem ist schlicht nicht vorhanden. Es geht wirklich darum, dass die Leute nicht mehr wissen, wie sie Essen bekommen und damit geht es ums Überleben. Deshalb verteilen die Koordinatoren vor Ort Bargeld, mit dem vorwiegend Reis gekauft werden soll. Mit 25 kg Reis kann eine Familie einen halben Monat überleben.

Wir würden diese Verteilaktion gerne noch ein paar Wochen fortsetzen und bitten um weitere Spenden.

Jetzt für Reis spenden: 17,50 € (25 kg, 14 Tage, eine Familie), 87,50 € (fünf Familien) 175 € (10 Familien)!

Leider können wir keine Bilder zeigen, aber ein Zitat bringen:

"Brother, I am sending some pictures of families with the things (rice and some kitchen items) that they bought with the money that we shared to them. Now, they can survive with their supply (rice) for around 2 weeks. Appreciate so much for the great love and care that you and HelpMyanmar extended to the families. May God's blessings be poured on HelpMyanmar."

By God's grace, we all are doing well here in Myanmar but we have lockdown because of the corona virus patients have been found in Yangon. Please pray for God's protection and provision in the midst of such critical situation. Please pray for our brothers and sisters in the slums for their daily food to survive. They are in big trouble.

Aufgrund der Corona-Krise fand unser lang geplantes Trägerkreistreffen im März dann telefonisch statt. Zu diesem Zeitpunkt gab es in Myanmar noch keine offiziell infizierte Person. Das hat sich leider im Laufe dieser Woche geändert. Am Dienstag meldete der ntv-Live-Ticker:

Wir sind im ständigen Kontakt mit unseren einheimischen Freunden vor Ort und hoffen, dass wir wenn nötig - und genug Geld da ist - aus unserem Gesundheitsfonds unterstützen können. Wir beten, dass Gott sich erbarmt. Und wir freuen uns, wenn Spenden für diesen Fonds eingehen. Auch für den Sozialfonds sind weitere Spenden willkommen.

Am 01. März begannen im Myanmar für alle von uns untertstüzten Kindergärten die dreimonatigen Sommerferien. Außerdem beendeten auch alle unsere Patenkinder ihre Schule - und wurden alle versetzt. Das freut uns sehr.