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Die Kinder und ihre Familien unserer Kindergärten, die Patenkinder und ihre Familien und die Besucher unserer Kirchengemeinden leben in Slums. Aufgrund der aktuellen Lage im Land und in der Welt finden die Erwachsenen kaum Arbeit. Sie leiden Hunger. Unsere einheimischen Partner haben uns Anfang September mitgeteilt:

Die Familien leiden „mehr als in den vergangenen Monaten und Jahren unter Lebensmittelmangel und Hunger ..., weil es immer noch keine Möglichkeit gibt, eine Arbeit zu finden und ein monatliches Einkommen zu haben, um die täglichen Lebensmittel zu bezahlen, obwohl die Preise für Waren ungerechtfertigt und extrem gestiegen sind.“

Sie bitten um Gebet und um unsere konkrete Hilfe. Aufgrund ihrer Bitte und anlässlich des Erntedankfestes haben wir uns daher entschlossen, das Projekt „Lebensmittelpakete“ (Food Packages) über unseren Sozialfonds aufzulegen. In den Monaten Oktober, November, Dezember und Januar wollen wir am 2. und 4. Sonntag eines Monates nachmittags an den Kirchen Lebensmittelpakete ausgeben, die Zutaten für drei vernünftige Familienmahlzeiten enthalten.

Wir planen die Ausgabe von 110 Paketen pro Ausgabetag, für insgesamt ca. 660 Personen. Bei vier Monaten sind das ca. 880 Pakete. Ein Paket kostet ca. 4,44 € und enthält Reis und Früchte.
Der Spendenbedarf liegt also bei rund 4.000 €. Je nachdem wie viele Spenden wir bekommen werden, können wir auch mehr tun.

  • 4,44 € für 3 gute Mahlzeiten für eine Familie
  • 44,40 € für 30 gute Mahlzeiten für 10 Familien
  • 444,00 € für 300 gute Mahlzeiten für 100 Familien

Spende gerne! Hier gibt es alle Infos: Spenden.
Oder direkt über PayPal:



#becauseoferntedank

Unsere Freunde in Myanmar planen eine große Reisverteilaktion im Slum rund um Kindergarten 1, für 251 Familien, also für über 1000 Personen. Fast alle Bewohner haben aufgrund von Covid-19 ihre Jobs verloren und leiden Hunger. Bitte betet mit für diese Aktionen der Nächstenliebe.

Nach Angaben unseres Koordinators vor Ort bewirken diese Aktionen genau das, was Jesus in Mt 5,16 sagt: “So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.”



Brother, it will help our people in the slums to survive some more weeks, if we can support them again (VII), since there is strict lockdown and nobody has a job. Our people have a very tough and difficult time to get a morsel of food.

Gestern wurde ein strikter Lockdown über weite Teile von Yangon ausgerufen. Fast niemand aus den Slums hat noch einen Job, um Einkommen zu generieren. Wir unterstützen daher - mit Einverständnis der Paten - mit dem Geld für das Schulessen die Familien der Patenkinder direkt. Außerdem unterstützen wir zum siebten Mal 51 Familien mit Finanzen, damit sie Reis kaufen können.

Nachdem Yangon lange Zeit vom Virus kaum behelligt wurde, ist die Zahl der Infizierten in den letzten Wochen stark angestiegen. Die Kindergärten und Schulen haben zum offiziellen Schulstart am 01.06.2020 gar nicht erst aufgemacht. Bis jetzt haben unsere Erzieherinnen die Kinder der Kindergärten dreimal in der Woche im Slum besucht. Nachdem mehrere Öffnungsdaten von den Behörden terminiert wurden, ist zur Zeit kein Termin mehr bekannt.

Es ist möglich sich mit Spenden zu beteiligen, damit wir dies möglichst oft tun können. HIER KLICKEN und gegen 15 Tage Hunger spenden:

  • 17,50 € (25 kg Reis, für eine Familie)
  • 87,50 € (für fünf Familien)
  • 175 € (für zehn Familien)